0900.3.004.224

1,99€/Min. inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend.

Deine Zukunftsanalyse mit dem Tarot. GRATIS via E-Mail.

wfwefwfwfwe

Wähle drei Karten

Karte
Karte
Karte
Bräuche

Bräuche

Kräutertinkturen und Bachblüten

Kräuter sind vielseitig einsetzbar

Kräuter sind vielseitig einsetzbar

Die enge Verbundenheit zur Natur kann man sich wahrscheinlich nur schwer vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt. Ich möchte dir gerne zwei grundlegende Arbeiten von mir vorstellen, die ich regelmäßig anwende. Ich arbeite mit verschiedenen Kräutern und Pflanzenextrakten. Am Wochenende stelle ich oft Tinkturen her und verschenke sie oder empfehle sie Freunden. Neben den Pflanzen im Garten sammel ich auch immer wieder einiges im Wald oder unterwegs, wobei ich darauf achte, nie zu viel mitzunehmen. Oft verwende ich Brennnesselblätter, Ringelblumen oder Johanniskraut.

Die Herstellung von Tinkturen ist ganz einfach und ich gebe dir gerne mein Wissen weiter:

Basis einer Kräuter-Tinktur

Man benötigt nur sehr wenige Gegenstände und die Arbeit ist auch schnell erledigt. Das tolle ist, dass die Flüssigkeiten sich ewig lange halten und über die gesamte Zeit ihre Wirkung nicht verlieren. Du benötigst deine Kräuter, die du verwenden möchtest, starken Alkohol mit mindestens 40% (z. B. Schnaps), ein geeignetes Gefäß, in dem die Flüssigkeit gut ziehen kann und Filterpapier.

Tinkturen werden im Verhältnis 1:10 mit Alkohol angesetzt. Du füllst deine Kräuter in ein Gefäß (am besten ein Glas mit weiter Öffnung), sodass es mindestens 1/3 gefüllt ist. Dann kommt schon der Alkohol drauf und das Glas wird verschlossen. Das Gefäß muss ab jetzt jeden Tag geschüttelt werden.

Nach mindestens 30 Tagen ist die Tinktur fertig. Ich warte meistens um die 40 Tage ab, das ist aber Geschmackssache. Die Flüssigkeit läuft durch einen Filter ab und die Kräuter können in den Müll. Die Tinktur ist fertig und du kannst sie in Fläschchen umfüllen und beschriften.

Um die Tinktur einzunehmen verwende ich 25 Tropfen und mische sie mit Wasser. Man kann sie aber auch pur einnehmen. Bei der äußerlichen Anwendung kann man Tinkturen als Badezusatz oder zum Einreiben verwenden.

Welche Kräuter kannst du verwenden?

  • Arnika gegen Prellungen, Verstauchungen
  • Baldrian bei Schlaflosigkeit
  • Beifuß bei Verstopfungen
  • Brennnessel bei rheumatischen Beschwerden
  • Chili bei Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen
  • Gänseblümchen wirken entzündungshemmend bei unreiner Haut
  • Huflattich bei Heiserkeit
  • Kamille bei Hautunreinheiten, Husten
  • Ringelblume bei schlecht heilende Wunden, Hautentzündungen
  • Rotes Johanniskraut gegen Depressionen, Schlaflosigkeit

Die Liste kann unendlich fortgeführt werden und man muss auch alles selbst probieren. Einige Kräuter und Pflanzen wirken bei mir besser als andere, da muss man seinen Körper kennenlernen.

Bachblütentherapie

Bachblüten als Konzentrat

Bachblüten als Konzentrat

Als weiteren Tipp gebe ich dir die Bachblütentherapie mit. Sie geht zurück auf ihren Gründer Edward Bach, der das Konzept bis 1936 zu seinem Tod entwickelte. Er suchte und sammelte 38 Pflanzen, die er verschiedenen Gemütszuständen des Menschen zuordnete. Seiner Meinung nach, und dem stimme ich total zu, ist jede Krise der Menschen eine Störung der Seele. Die Energie des Körpers ist somit blockiert und man fühlt sich unsicher, krank, ängstlich oder ähnliches. Die Blütentherapie hilft dem Körper, die Blockade zu lösen und wieder in ein seelisches Gleichgewicht zu finden. Man geht davon aus, dass jeder Mensch und jeder Gegenstand, jedes Tier aus Schwingungen besteht. Diese Schwingungen sind bei uns Menschen an die Seele gebunden und können somit blockiert sein. Die Schwingungen aus dem gleichen Gemütszustand der Pflanzen regen unsere eigenen Schwingungen wieder an. Man kann sich das wie zwei Stimmgabeln vorstellen. Bei gleicher Frequenz fängt eine zweite Gabel aufgrund der Schwingungen der ersten an, selbst zu schwingen. Die Bachblüten regen also die Seele wieder an, in ihre Schwingungen zurückzukehren.

Normalerweise nimmt man Mischungen zu sich, nachdem man in einem Test herausgefunden hat, welche Wirkstoffe gut helfen. Ich mische mir je 2 Tropfen aller Blütenmischungen zusammen und nehme viermal täglich 4 Tropfen, jeweils vor dem Essen und kurz vor dem Schlafen. Du kannst die Tropfen auch mischen, das ist aber nicht notwendig.

Wenn du dich auf dieser Seite für Bräuche interessierst, gehe ich davon aus, dass du auch an Heilung durch Kräuter und die Natur glaubst. Naturwissenschaftliche Studien können die Wirkung normalerweise nicht belegen, da besonders die Bachblütentherapie auf die Seele eingeht. Die Seele kann nicht gemessen werden. Ich bin überzeugt, dass die Bachblütentherapie kein reiner Placebo-Effekt ist, sondern dass die Blütenextrakte im Körper eine Wirkung erzielen. Mir selbst haben sie schon oft bei Zweifeln geholfen und ich konnte meine Ängste überwinden. Letztendlich ist die Wirkung natürlich bei jedem unterschiedlich und kann bei schwerwiegenden Problemen nur als Unterstützung zu schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt werden!